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Staedtereisen und Wochenendtripps

Ziele bei Städtereisen

Städtereisen kann man sowohl innerhalb von Deutschland machen, aber auch im näheren Ausland. Aber auch die USA, China, Singapore, Australien und viele andere Länder haben traumhafte Großstädte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Viele große Städte sind mittlerweile darauf spezialisiert, Städtereisen-Touristen aufzunehmen. Desweiteren werden spezielle Angebote gemacht wie etwa Wellness-Tage, Musicalbesuche und Ähnliches.

Wer keine lange Fahrt auf sich nehmen möchte, macht eine Städtereise innerhalb Deutschlands. In Städten wie Berlin, München, Dresden, Hamburg, Leipzig, Cuxhaven und Köln ist immer was los. München besucht man am besten zur Zeit des Oktoberfestes. Hamburg lohnt sich wegen der vielen Musical-Angebote. Am Tag bestaunt man die Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Stadt. Am Abend sind dann Theater- und Operbesuche angesagt, die Disco´s werden unsicher gemacht oder das lang ersehnte Musical kann endlich bewundert und erlebt werden.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, den Kurzurlaub in einer großen Stadt zu gestalten. Auch Städtereisen ins Ausland können sehr erlebnisreich sein. Ein Kurztrip nach Mailand oder Venedig in Italien, gerade für die Damenwelt ein Muss. Doch bieten die Städte mehr als nur Shoppingmöglichkeiten. Nach London in England, um den Big Ben zu bestaunen oder in Madame Tussauds Wachsfiguren-Kabinett den Star der Stars zu umarmen.

Nach Paris und Bordeaux in Frankreich, um den Eiffelturm live zu sehen oder edlen Wein zu verköstigen. Nach Wien, um den Prater endlich mal zu erkunden. Oder nach Prag in Tschechien. Auch Kopenhagen, Dublin, Amsterdam, Graz, Linz, Danzig, Rom und Brüssel sind interessante Großstädte, die immer einen Besuch wert sind. Eine große Auswahl wird angeboten.

Die Mozartstadt Salzburg

Salzburg wird sofort mit Mozart in Verbindung gebracht. Zu recht ist die wunderschöne Stadt in den Alpen doch die Geburtsstadt des großen Komponisten. Salzburg ist die Hauptstadt des nach ihr benannten österreichischen Bundeslandes. In der Stadt leben etwa 150 tausend Einwohner.

Die Stadt versprüht einen Flair aus einer längst vergangenen Zeit und ist doch eine moderne Großstadt. Salzburg ist ein wundervolles Ziel für eine Städtereise liegt sie doch inmitten einer atemberaubenden Natur und bietet daher auch abseits seiner Mauern genügend Möglichkeiten für Ausflüge. Salzburgs Innenstadt gehört seit dem Jahr 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Weltberühmt ist das Schloss Hellbrunn mit seinen Wasserspielen. Das Schloss, das in den Jahren 1613 bis 1615 erbaut wurde, besticht durch seine großzügigen Parkanlagen, die heute teilweise vom Salzburger Zoo benutzt werden. Im Schlosspark von Hellbrunn befinden sich auch die weltberühmten Wasserspiele von Schloss Hellbrunn.

Die Wasserspiele von Salzburg sind die best Erhaltenen aus der Zeit der späten Renaissance weltweit. Die Wasserspiele bieten gerade im Sommer eine unvorhergesehene aber durchaus willkommene Erfrischung. Die Altstadt Salzburgs ist die eigentliche Attraktion der Stadt. Die Altstadt mit ihren Hotspots, dem Festungsberg einem der Stadtberge Salzburgs wie auch dem Mönchsberg, der mit seinem lang gezogenen Rücken die Stadtsilhouette mitprägt, gehört zu den touristischen Highlights bei einer Städtereise nach Salzburg. Salzburg besticht durch eine in der Geschichte gewachsene Bausubstanz, die ihres gleichen sucht in Europa. Der Salzburger Dom bildet die zentrale Kirche in der Stadt. In der Welt berühmt ist Salzburg auch aufgrund seiner jährlich satt findenden Festspiele.

Die Festspiele finden schon seit dem Jahr 1920 regelmäßig statt. Eine der schönsten Festspielorte ist die Felsenreitschule. Es war der berühmte Herbert von Karajan der daraus 1948 erstmals einen Ort der Festspiele machte. Salzburg ist eine moderne Großstadt in einem Gewand aus einer längst vergangenen Zeit. Eine Städtereise in die österreichische Metropole kann zu einem unvergleichlichem Kulturereignis werden.

München – Die nördlichste Stadt Italiens

München ist mit 1,3 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Deutschlands nach Berlin und Hamburg. Die bayrische Landeshauptstadt hat dabei allerdings ihren ganz eigenen Charme. Eine Weltstadt mit starken regionalen Wurzeln. München wird durch seine lange Geschichte stark geprägt auf dem Marienplatz dem kulturellen sowie auch touristischen Mittelpunkt der Stadt liegen einige der großartigsten alten und neuen Bauwerke Münchens.

Das Münchner Rathaus, das es in dieser Stadt gleich zweimal gibt, liegt am Marienplatz. Das alte Rathaus, das bis ins Jahr 1874 Sitz des Stadtrates war, wird heute nur noch zu Repräsentationszwecken benutzt. Das neue Rathaus wurde zwischen den Jahren 1867 und 1909 erbaut. Es ist ein wunderschönes Monument hiesiger Baukunst und Sitz des Stadtrates und der Stadtverwaltung. Nicht weit entfernt vom Rathaus liegt die St.-Peter-Kirche. Sie zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Sie gilt als älteste Kirche Münchens und wird häufig auch als Ursprung der Stadt bezeichnet. Sehr sehenswert sind Münchens Tore so das Isartor, das Sendlinger Tor oder das Karlstor.

Jedoch alles überragend in München ist der beeindruckende Bau der Frauenkirche. Das monumentale Kirchengebäude gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Die Münchner Frauenkirche ist die Kathedrale des Erzbischofs von München. Im Innenraum der Kirche finden in etwa 20000 Menschen Platz, was von den riesigen Aussmaßen dieses sakralen Bauwerks zeugt. Das Haus, das in der Welt sofort mit München in einem Atemzug genannt wird, ist zweifellos das Hofbräuhaus. Der weltberühmte Palast des Bieres hat inzwischen Ableger auf der ganzen Welt. Die Faszination des alten ehrwürdigen Gemäuers ist jedoch immer noch ungebrochen. 1589 als Brauerei vom Herzog Wilhelm V. gebaut erstrahlt es noch heute einen bayrisch stolzen Glanz aus und zieht Millionen von Besuchern magisch an. München ist immer eine Reise wert und wird mit all seinen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten einen unvergleichlichen Urlaub bereiten auch abseits von Hofbräuhaus und Viktualienmarkt.

Athen – Griechenland und Geschichte erleben

Athen ist die Hauptstadt von Griechenland. Sie gehört zu der Region Attika. Hier gibt es einen Flughafen, der sich Eleftherios Venizelos nennt. Die Stadt hat eine gesamte Fläche von etwa 412 Quadratkilometern. Die der Einwohner beträgt in etwa 720 000 Menschen. In Athen gibt es einen Hafen, der Piräus genannt wird. Das wohl bekannteste Bauwerke in Athen ist die Akropolis.

Weitere sehr sehenswerte Bauwerke sind unter anderem zum Beispiel das Dionysostheater, dass Philopapposdenkmal, ein Hügel mit dem Namen Pnyx, die römische Agora mit dem Turm der Winde oder der erste Athener Friedhof. Ebenso sehr interessant ist die Plaka, welches das älteste Quartier Athens ist.

Touristen wird auch das Kloster Daphni und das Kloster Kaisariani empfohlen. Inmitten von Athen ist ein Berg, der sich Lykavittos nennt. Dieser Berg hat eine Höhe von 277 m. Hier hat man die beste Aussicht auf das gesamte Athen, hier gibt es eine Zahnradbahn, wenn man den Berg nicht zu Fuß besteigen möchte. In der Stadt gibt es eine antike Stadtmauer, die den Namen Kerameikos trägt. Bekannte muss sehen sind beispielsweise das Archäologische Nationalmuseum, die National Gallery, dass Kriegsmuseum, dass Schiffsmuseum, das Akropolis Museum, das Byzantinische Museum, das Postmuseum oder das Numismatische Museum. Athen ist mit vielen ausländischen Städten eine Partnerschaft eingegangen.

Zu diesen Städten Zellen unter anderen Berlin in Deutschland, Washington DC in den Vereinigten Staaten, Los Angeles in den Vereinigten Staaten, Chicago in den Vereinigten Staaten, Moskau in Russland, Paris in Frankreich, Prag in Tschechien, Rom in Italien oder Warschau in Polen. Über Athen gibt es eine bekannte Redensart: Eulen nach Athen tragen. Dies bedeutet, dass man einer Tätigkeit nachgeht, die überflüssig ist. Empfehlen kann ich aber auf jeden Fall eine Städtereise nach Prag. Wird von vielen unterschätzt diese schöne Stadt.

Mailand – Die Perle in Italiens Norden

Mailand welch klingender Name. Die Hauptstadt der Mode ist gleichfalls Italiens zweitgrößte Stadt. 1,3 Millionen Menschen leben in den Mauern der Stadt, die von ihren Bewohnern oft und gerne als Hauptstadt der Moral bezeichnet wird. Ob diese Bezeichnung Tatsachen beschreibt oder mehr dem Wunschdenken seiner Bewohner entspringt, sei einmal dahin gestellt.

Mailand ist zweifellos Italiens Zentrum hinsichtlich der Modeindustrie aber auch ein wirtschaftliches Zentrum und allen voran das Medienzentrum des Landes. Eine Städtereise in die italienische Metropole ist schon aufgrund ihres warmen Klimas ein Genuss. Nicht verschwiegen werden sollte jedoch das Problem des im Sommer häufig auftretenden Smogs.

Mittelpunkt der Stadt in kultureller Hinsicht ist der grandiose Mailänder Dom. Ein gigantisches Zeugnis von italiensicher Baukunst. Die Kirche gehört zu den vier größten Kirchen der Welt. Der Anblick dieser gigantischen Kirche kann einem Besucher durchaus die Tränen in die Augen treiben. Das gigantische Bauwerk gehört zu den berühmtesten Bauwerken Europas und muss keinen Vergleich mit anderen Kirchen scheuen. Die Bauzeit der Kirche ist ebenso enorm wie ihre Aussmaße. Begonnen wurde mit dem Bau Ende des 14. Jahrhunderts, vollständig beendet wurde die Kirche im Jahr 1858.

Ebenso berühmt wie der Mailänder Dom ist Leonardo da Vincis Fresko das Abendmahl, welches in der Kirche Santa Maria delle Grazie zu bewundern ist. Das Gemälde bot schon oft Spekulationen um mögliche im Bild versteckte heimliche Botschaften des Meisters. Jedem Besucher steht es frei an die Mystik des Bildes zu glauben oder aber nicht.
Mailand biete eine Reihe großartiger Bauwerke Zeugnisse einer langen Kultur.

Mailand ist auch ein Zentrum der italienischen sowie internationalen Musik geworden, insbesondere der Klassik. Die weltberühmte Mailänder Scala gehört zu den ersten Häusern in der internationalen Opernwelt.
Ein weiteres großes Theater, allerdings einer völlig anderen Art, ist das Giuseppe Meazza Stadion. Der Fußballtempel gehört zu den Traditionsreichsten in Europa und der Welt.
Eine Städtereise nach Mailand biete eine Fülle an Informationen und Entdeckungen.

Die Hauptstadt Ungarns – Budapest

Budapest ist die Hauptstadt von Ungarn. Die Stadt hat 1,7 Millionen Einwohner und wird in die Stadtteile Buda und Pest durch die Donau getrennt. Der Anblick der Stadt bei Nacht von einem der Stadthügel ist atemberaubend. Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in der Stadt ist die Donau selbst.

Ein majestätischer Fluss, der gerade die Mittelgebirge Ungarns verlassen hat und nun in die Tiefebene fließt. Zu den geschichtlichen Höhepunkten Budapests gehört der Gellertberg mit seiner Freiheitsstatue und der Zitadelle. Die Freiheitsstatue wurde am Ende des 2. Weltkrieges zu Ehren der Befreier Ungarns erichtet.

Es ist beim Aufstellen der Statue bewusst darauf geachtet worden, dass sie von jeder Position in der Stadt gesehen werden konnte. Sie wurde auch zum Symbol gegen die Herrschaft der Kommunisten in Ungarn über viele Jahre hinweg. Die Zitadelle auf dem Gellertberg wurde erichtet nach der Revolution im Jahr 1848/49. Der Festungsbau steht heute auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Der Burgpalast auf dem Burghügel ist weithin sichtbar und sein Anblick gerade zur Nachtzeit ist mehr als erhaben. Die Anlage des Burgpalastes ist das größte Gebäude in Ungarn und zählt zu den Wahrzeichen von Budapest.

Heute beherbergt der Palast eine Vielzahl von Museen darunter auch das Nationalmuseum von Ungarn. Ein sehr empfehlenswertes Museum ist das historische Museum, das sich ganz der Geschichte der Stadt verschrieben hat. Das Museum befindet sich ebenfalls im Burgpalast. Ein ebenfalls äußerst imposantes Bauwerk ist die Matthiaskirche auf dem nördlichen Teil des Burgberges. Die Matthiaskirche ist die größte und bekannteste Kirche der Stadt sie war sogar für eine Zeit lang die Krönungskirche der ungarischen Herrscher. So wurden in der Kirche unter anderem Franz Joseph I. und Karl IV. gekrönt. Weltberühmt ist Budapest für seine heißen Thermalquellen, die auf günstige tektonische Beschaffenheit zurückzuführen sind. Gerade im Stadtteil Buda gibt es daher eine Reihe von wunderschönen alten Thermalbädern, die kein Tourist versäumen sollte.

Prag – Die goldene Stadt an der Moldau

Die Goldene Stadt an der Moldau wie Prag liebevoll von seinen Bewohnern genannt wird, ist die größte Stadt der Tschechischen Republik und ebenso deren Hauptstadt. In Prag leben ungefähr1,2 Millionen Menschen. Prag kann auf eine reiche und oft wechselvolle Geschichte zurückblicken. Die Stadt gehört zu den ältesten Städten in Europa und wurde von der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg weitestgehend verschont.

Großartige Bauwerke und eine wunderschöne Altstadt vermitteln Besuchern auch heute noch den Flair einer längst vergangenen Zeit. Die Altstadt von Prag zählt bereits seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört ohne Zweifel die Prager Burg und damit auch der weltberühmte Veitsdom. Die Prager Burg wurde im 9. Jahrhundert gegründet.

Die Burganlage auf dem Berg Hradschin ist die größte geschlossene Burganlage auf der Welt. Am Rand der Burg genauer gesagt an der Innenmauer liegt das von Mythen umrangte „goldene Gässchen“. Seine Berühmtheit erlangte das Gässchen weil hier viele Alchimisten versucht haben künstliches Gold und oder den Stein der Weisen herzustellen, im Auftrag ihres Herrn des Kaisers Rudolfs II. .

Ein weiterer berühmter Bewohner der Gasse war einst Franz Kafka. Das Highlight der Burg ist jedoch mit Abstand der mitten in der Burganlage liegende Veitsdom. Die imposante Kathedrale ist die Größte in ganz Tschechien. Der Dom ist ein monumentales Zeugnis der Kunst seiner Erbauer. Im Dom befinden sich eine Reihe Gräber berühmter Persönlichkeiten der Geschichte. So unter anderem von Jutta von Habsburg oder Maximilian II. und vielen anderen Kaisern und Königen. In diesem Kleinod der Baukunst schlägt mit der Sigismund Glocke eine der größten Kirchenglocken der Welt. Dieser klingende Gigant ist 17 Tonnen schwer.

Fast ebenso bekennt wie die Prager Burg und der Veitsdom ist die Karlsbrücke über die Moldau. Diese wunderschöne Brücke ist nur für Fußgänger geöffnet und zählt zu den meistbesuchtesten Attraktionen der Stadt.Prag ist eine Stadt mit einer großen Geschichte, die einem Städtereisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.

Olympische Stadt Innsbruck

Spuren die auf die Besiedlung Innsbruck hinweisen, lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen. Im Laufe der Jahre hat sich die einst kleine Siedlung zu einer der attraktivsten und auch größten Städte Österreichs entwickelt und ist heute hauptsächlich für seinen Städtetourismus bekannt.

Abgeleitet wurde der Name von dem Fluss Inn und dem Wort Brücke. In den Jahren zwischen 1187 und 1205 erhielt der gegründete Mark das Stadtrecht. Dieses sollte dem ort vor allem Einfluss und Reichtum durch Zolleinnahmen bringen. Die Voraussetzungen dafür waren ohne weitere Probleme optimal, immerhin führte der gesamte Handelsverkehr über den Brenner von uns an seinen Weg durch das österreichische Innsbruck und über die Innbrücke. Seit dem Jahr 1267 zeigen Stadtsiegel und Stadtwappen die Innbrücke.

Dies wurde bis heute beibehalten. In der zeit des zweiten Weltkrieges wurde die Stadt 21 Mal von den Alliierten bombardiert. Zum zeitpunkt des Kriegsendes ist Innsbruck eine der wenigen Städte des Landes, die kampflos durch Widerstandgruppen den US-Truppen übergeben wird. Im Laufe der Jahre fanden in der Stadt zweimal die Olympischen Spiele statt, in den Jahren 1964 und 1976. Im gleichen Atemzug mit dem Wiederaufbau ab 1948 entstehen neue Stadtteile wie die Reichenau und das Olympische Dorf.

Diese Entwicklungen haben sich bis zum heutigen Tag fortgesetzt und so wurde die Bergiselschanze 2001 nach einem Entwurf der irakischen Architektin Zaha Hadid neu gebaut. Innsbruck strahlt nahezu vor Kultur und Sehenswürdigkeiten. In der Stadt finden sich mehrer Theater wie zum Beispiel das Tiroler Landestheater Innsbruck und das Innsbrucker Kellertheater. Aber neben den großen Häusern der Stadt gibt es noch eine Vielzahl von kleineren Kunstbetrieben. Traditionell teilt Innsbruck die Kultur in das deutschsprachige Alpengebiet, ist aber großstädtisch und multikulturell geprägt. Insgesamt beheimatet die Stadt rund zwanzig Museen. Innsbruck gehört zweifelsohne zu den schönsten Städten Europas und zeigt vor allem auch die Popularität die es genießt.

Wien – Die österreichische Kulturstadt

Wien gehört zu den schönsten Zielen für Städtereisen. Die alte Hauptstadt der Habsburger Monarchie erstrahlt in altem Glanz. Wunden, die der Krieg und die Nachkriegszeit gerissen haben, sind längst verheilt und der Stadt erliegen nicht nur zu Weihnachten Tausende von Besuchern.

Reisen in Österreichs Metropole haben ihren ganz eigenen Charme mit einer gekonnten Mischung aus Tradition und Moderne. In Wien leben heute in etwa 1,7 Millionen Einwohner damit ist sie Österreichs größte Stadt. Wiens einstige Bedeutung als Metropole der Habsburger Monarchie zeigt sich in der Tatsache, dass die Stadt als vierte in der Welt nach Städten wie Paris, New York und London die zwei Millionen Einwohner Grenze überschritt.

Wien gehörte vor den beiden Weltkriegen zu den bedeutendsten kulturellen und wirtschaftlichen Zentren Europas und der Welt. Noch heute ist im Stadtbild Wiens vieles dieser einst glorreichen Zeit zu erkennen. Der berühmte Stephansdom ist zwar schon um einiges älter aber trotzdem ein faszinierendes Monument der Baukunst seiner Zeit. Der gigantische Dom stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Dom gehört zu den Wahrzeichen der Stadt Wien und zu einem der bedeutendsten Bauwerke in ganz Österreich und Europa. Eine Städtereise ohne Besuch dieser monumentalen Kirche wäre unvollständig.

Traumhaft schön und mit reichem geschichtlichem Hintergrund präsentiert sich die Altstadt von Wien. Sie ist das eigentliche Herz der Stadt und war bis 1850 die eigentliche Stadt Wien erst nach 1850 kamen die ersten Eingemeindungen hinzu und veränderten das Stadtbild nach und nach. Bei einem Bummel durch Wiens Altstadt kommt es nicht selten vor das sich der eine oder andere Besucher in die goldene Zeit der Stadt zurückversetzt fühlt. Die Kaffeehäuser und die Fiaker, die noch immer für Touristen durch Wien fahren, tun ihr Übriges. Im Schlosspark des Schlosses Schönbrunn befindet sich der älteste noch bestehende Zoo der Welt mit dem Tiergarten Schönbrunn.

Er gehört genauso zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt wie das Schloss selbst. Wien hat seinen Besuchern jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten und eine Reise in die Stadt führt zu jeder Jahreszeit zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Dubrovnik – Ein Paradies auf Erden

Das „Paradies auf Erden“ nannte George Bernhard Shaw einmal die Stadt Dubrovnik an der Adriaküste in Kroatien. Viele Urlauber, die sich selbst ein Bild von der Stadt gemacht haben, konnten die Bemerkungen Shaws bestätigen.

Allein ein Rundgang durch die mittelalterlichen Gassen der an drei Seiten vom Meer umspülten Stadt ist ein Hochgenuss. Das hat auch die UNESCO gemerkt, sie stellte die 60.000 Einwohner zählende Stadt im Jahr 1980 komplett unter Denkmalschutz. Aus der Geschichte ist zu erfahren, dass die ersten Gebäude im 7. Jahrhundert im heutigen Dubrovnik errichtet wurden.

In der Folgezeit stand die Stadt unter dem Schutz der Byzantiner, Bosnier und später der Venezier. Nachdem bereits 1416 die Sklaverei in Dubrovnik abgeschafft wurde, erlangte die Hauptstadt Dalmatiens ein ganz besonderes Ambiente; Künstler, Philosophen und Naturwissenschaftler ließen sich hier nieder und machten Dubrovnik zu einer Kulturstadt mit Weltruhm. Der Grundstein für den Tourismus wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelegt, als das Hotel „Imperial“ gebaut wurde.

Zunächst galt Dubrovnik nur als Kurort, doch nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Ort zum Ziel reisewilliger Menschen aus allen Teilen der Welt erklärt. Eine schwere Zeit kam für Dubrovnik in den Jahren 1991 und 1992, als die Stadt im Jugoslawienkrieg durch Bombenangriffe und Brandstiftungen weitgehend zerstört wurde – nach dem Wiederaufbau sind die Touristen wieder willkommen.

Von der begehbaren Stadtmauer hat man einen Blick über die Stadt und das Straßensystem, sehenswert sind außerdem die Barockkirche am Ende des Stradun, der Sponza-Palast aus der Spätgotik, das Franziskanerkloster am Sveti Pass Tor aus dem 14. Jahrhundert oder der Rektorenpalst, in dem alljährlich das Kulturfestival ausgetragen wird. Nicht zu vergessen die Flaniermeile Stradun mit den vielen kleinen Geschäften, Cafes und Kneipen – auch das „Wohnzimmer“ Dubrovniks genannt.