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Staedtereisen und Wochenendtripps

Städtereise nach Moskau

Städtereisen nach Osteuropa erfreuen sich einer immer mehr wachsenden Fangemeinde. Besonders die russische Hauptstadt Moskau ist hierbei eines der beliebtesten Ziele von Westeuropäischen Reisenden geworden. Bevor es jedoch losgehen kann, sollte man als Reisender bedenken, dass man auch in der heutigen Zeit noch ein Visum für die Einreise und den Aufenthalt nach Moskau benötigt, wobei gerade namhafte Hotels hierbei diesen Service gerne für den anreisenden Gast übernehmen und ausführen.

Gründe für eine Reise nach Moskau gibt es sehr viele, vor allen Dingen ist es immer wieder die Neugier der Westeuropäer auf das nahe und doch so ferne Russland, welches man eben nur aus Erzählungen, Büchern oder Filmen kennt. Ist man nun einmal in Russland gelandet, so sollte man hierbei sofern möglich stets mit der Moskauer Metro unterwegs sein. Es gibt zwar auch sehr viele Taxis und ein umfangreiches Angebot in Sachen Buslinienverkehr, doch sind die Moskauer Straßen in der Regel so verstopft, dass man eben im Untergrund mit der Metro deutlich schneller vorwärts kommt. Zudem kann man auf diese Art und Weise schon einmal die erste Sehenswürdigkeit bestaunen, denn dies sind die Moskauer U-Bahn Haltestellen ohne Zweifel.

Daneben sollte man auch einmal einen Blick in das Warenhaus GUM werfen, welches das größte Osteuropas ist und wirklich alles bietet was der Mensch sich nur in irgendeiner Art und Weise vorstellen kann. Doch damit noch nicht genug. Dazu sind natürlich auch Moscow City, der Moskauer Kreml und natürlich auch der Rote Platz die Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen dieser osteuropäischen Weltmetropole. Besuchen Sie Moskau!

Städtereise nach Stuttgart – Deutschland

Eines der besten und sicherlich auch schönsten Ziele für eine Städtereise in Deutschland ist ohne Zweifel Stuttgart. Sehr südlich gelegen im südlichen Bundesland Baden Württemberg heißt diese Stadt mit ihren rund 600000 Einwohner seine Gäste jederzeit sehr herzlich willkommen und gerade im Sommer und Herbst lassen sich zudem auch im Umkreis um Stuttgart schon diverse bewachsene Weinberge erkennen, die den Anblick und einen evtl. Spaziergang hierbei nochmals verstärken.

Doch Stuttgart sollte man nun nicht nur wegen der Weinberge besuchen sondern auch, weil es eine der grünsten Städte in ganz Deutschland ist und hierbei in Süddeutschland beispielsweise nur von der Bayerischen Landeshauptstadt München auf den zweiten Platz verdrängt wird. Besonders den Rosensteinpark in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs sollte man als Besucher und Tourist einmal besuchen, da gerade in diesem auch die Wartezeit auf den Zug sehr gut überbrückt werden kann und dieser Park in Stuttgart zudem auch andere Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Stuttgarter Wilhelma beheimatet.

Ist man nun einmal schon im Stadtzentrum, so sollte man auch den Turm am Hauptbahnhof selbst mit dem Lift besteigen, denn bei schönem Wetter bietet sich einem ein toller Überblick über die gesamte Stadt Stuttgart. Ebenfalls besuchen sollte man die Fußgängerzone, welche hierbei in der so genannten Königsstraße gefunden werden kann und welche eben unweit beispielsweise des Schlossgartens liegt. Wer nun einmal zudem etwas Zeit in Stuttgart noch übrig hat, der sollte einmal in den Abendstunden oder Nachts mit dem VVS, den öffentlichen Verkehrsmitteln in Stuttgart von der Innenstadt aus in Richtung Degerloch fahren, da man auf diesem Wege einen tollen Überblick über das beleuchtete Stuttgart erhält. Zudem wird dabei deutlich, dass eben die Hauptstadt von Baden Württemberg wirklich in einer Art Kessel gelegen ist, der hierbei sich sehr veranwortlich zeigt für die Ansiedlung. Weitere Sehenswürdigkeiten die man nicht verpassen darf sind beispielsweise das SI Centrum mit Casino sowie auch das Mercedes Museum.

Amsterdam – das Venedig des Nordens

Amsterdam ist die niederländische Hauptstadt und gehört ebenso zu den schönsten Metropolen Europas. Weltberühmt sind die Grachten von Amsterdam. Von Hausbooten gesäumte Wasserwege die an verträumten Gassen vorbei führen auf denen Tausende von Fahrrädern unterwegs sind.

So oder so ähnlich ist das romantische Bild von Amsterdam in der Welt. Nichts sollte man an diesem Bild verändern, wenn es auch nicht immer der absoluten Realität entspricht, kommt es ihr häufig sehr nahe. Amsterdam ist eine moderne Großstadt mit knapp 800000 Einwohnern.

Amsterdam gehört wie die ganze Niederlande zu den liberalsten Gebieten Europas. Viele Besucher der Stadt nutzen die sich bietende Gelegenheit und besuchen einen der weltberühmten Coffeeshops, um einmal Marihuana oder Haschisch auszuprobieren. Die Niederlande hat die lieberalste Drogenpolitik in Europa und viele sogenannte weiche Drogen sind hier legal. Amsterdam jedoch auf die Grachten und Coffeeshops zu reduzieren würde der Stadt nicht gerecht werden. Amsterdam ist eine Stadt der Museen.

Das Berühmteste unter ihnen ist das Rijksmuseum. Das berühmteste Ausstellungsstück des Museums ist „die Nachtwache“ von Rembrandt. Ein wunderschönes Gemälde, dessen Licht und Schatten Technik phänomenal ist. Der berühmteste niederländische Maler Rembrandt van Rijn lebte eine Weile in Amsterdam, wo er 1669 auch starb. Ein weiteres sehr bekanntes Haus ist das Van-Gogh-Museum. Das Museum beherbergt eine große Sammlung des zweiten großen Stars der niederländischen Malerzunft Vincent van Gogh. Einen sehr düsteren Abschnitt in der Geschichte Amsterdams beschreibt das Anne-Franck-Haus in der Prinsengracht 263. Das Museum im Anne-Franck-Haus erinnert mit seiner Ausstellung an die Verfolgung der Juden im Zweiten Weltkrieg und fordert auf nicht zu vergessen.

Amsterdam beherbergt in seinen Mauern den Palais op den Dam den Königspalast. Der Palast wird von der regierenden Königsfamilie jedoch nur für Repräsentationszwecke genutzt und nicht als Wohnsitz. Zu Zeiten seiner Erbauung war das Gebäude der weltweit größte nicht sakrale Bau. Der Palast gilt als das wichtigste Überbleibsel aus der sogenannten goldenen Zeit der Stadt und des Landes.

Wochenendreise nach Brüssel

Brüssel ist Belgiens Hauptstadt und ebenso der Hauptsitz der Europäischen Union und der NATO. In Brüssel wird Weltpolitik gemacht und die Stadt hat dadurch nicht an Attraktivität verloren ganz im Gegenteil. Brüssel lebt von der Politik und mit der Politik.

Zu den Wahrzeichen der 150000 Einwohner Stadt zählt unter anderem das Atomium. Das Wahrzeichen der Weltausstellung von 1958 zeigt eine Nachbildung einer kubisch-raumzentrierten Elementarzelle einer Eisen-Kristallstruktur. Das Symbol sollte auf eine friedliche Nutzung der Kernenergie hinweisen und wurde von dem Architekten Andre Waterkeyn entworfen. Das Gebilde ist 102 Meter hoch und besitzt 9 Kugeln mit jeweils einem  urchmesser von 18 Metern. Sechs dieser Kugeln sind begehbar.

Eine weitere Attraktion in direkter Umgebung stellt „Mini Europa“ dar. Mini Europa ist ein Miniaturpark, in dem viele wichtige Bauwerke und Städte Europas dargestellt werden. Der Park passt hinreißend zu Brüssels Ausrichtung einer europäischen Metropole. Die Kathedrale Saint Michel gehört ebenso zur Liste des UNESCO-Weltkulturerbes wie das gotische Rathaus. Die wunderschöne und tief beeindruckende Kathedrale St. Michel et Gudule ist Sitz des Erzbischofs von Brüssel.
In den Mauern der Kirche befindet sich das Grab des Herzoges von Brabant Johann II.. Bei einer Städtereise nach Brüssel ist die im gotischen Stil erbaute Kathedrale ein Unbedingtes muss. Ein ebenso Großes muss ist das ebenfalls im gotischen Stil erbaute Rathaus von Brüssel. Traurige Berühmtheit erlangt hat das ehemalige Heysel Stadion. Die Arena wurde in den letzten Jahren umgebaut und trägt nun den Namen König Baudouin Stadion.

Im Jahr 1985 ereignete sich hier die größte Tragödie im europäischen Fußball. Bei einer Massenpanik, die von englischen Hooligans hervorgerufen wurde, starben am 29. Mai 1985 39 Menschen und mit ihnen das altehrwürdige Heysel Stadion. Die Arena wurde bis auf die Grundmauern umgebaut und trägt nun den Namen König-Baudouin-Stadion. Brüssel ist immer eine Reise wert schafft die Stadt doch den Spagat zwischen Weltpolitik und bürgerlicher Stadt. Brüssel ist keine mega Metropole wie Berlin oder London eher eine mittlere beschauliche Stadt mit einem Großen herzen.

Turin – Die Stadt der Berge

Das in Italien bekannte Torino befindet sich im Nordwesten des Landes. Die Hauptstadt der Region Piemont und der Provinz Turin ist seit den Olympischen Spielen weltbekannt. Im Norden und Westen wird die Ebene in der Turin liegt durch die Alpen und im Süden durch die Hügel des Monferrato begrenzt.

In den sich bei Turin befindenden Fluss Po münden die Dora Riparaia, der Stura die Lanzo und der Sangone. Der Name der Stadt stammt von dem Tau ab. Das Wort stammt aus dem Keltischen und heißt übersetzt Berge. Übersetzt heißt Torino soviel wie der “kleine Bulle“. Die Römer errichteten an dem Ort im ersten vorchristlichen Jahrhundert ein Militärlager. Noch bis heute spiegelt sich die Zeit der Römer in Turin wieder. Insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg erlebte die Stadt einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung. Jährlich zogen zehntausende Arbeit aus Süditalien in das norditalienische Turin. Im Jahr 1960 erreichte Turin schließlich die Millionengrenze und 1975 lebten schließlich 1,5 Millionen Menschen in der Stadt. Trotzdem musste Turin in den Achtzigern eine schwere industrielle Krise überstehen und im gleichen Atemzug minderte sich die Bevölkerungszahl.

Die Mole Antonelliana ist eines der Wahrzeichen Turins. Errichtet wurde das Bauwerk von 1863 bis 1880 nach Plänen von Alessandro Antonelli. Einst sollte sie als Synagoge fungieren. Zum heutigen Zeitpunkt befindet sich in dem Bauwerk das nationale Filmmuseum. Duomo di San Giovanni, die Kathedrale, wurde in den Jahren 1491 bis 1498 gebaut und beheimatet das Turiner Grabtuch. Es ist ein Leinentuch, das das Abbild eines Mannes zeigt. Pilgern verehren es, als das Tuch, in das Jesus eingewickelt wurde. Nach den Plänen des Architekten Renzo Piano wurde das berühmte Lingotto-Gebäude konzipiert. Einst war es die größte Autofabrik der Welt. Heute beherbergt es auf dem Dach das Kunstmuseum Pinacoteca Giovanni e Marella Agnelli und im Inneren ein Kongresszentrum, Einkaufszentrum, eine Konzerthalle und ein Hotel.

Pubs und Kultur in der Hauptstadt Irlands – Dublin

Baile Átha Cliath ist der irische Name der Stadt Dublin. Einst war Dublin namentlich als „Schwarzer Tümpel“ oder „Schwarzer Sumpf“ bekannt. Die Stadt befindet sich an der Ostküste Irlands, an der Mündung des Flusses Liffey in der Dublin Bay.

Mittlerweile beheimatet die Stadt etwa 500 000 Einwohner. Dublin wurde von dem Fluss Liffey in zwei Gebiete geteilt, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein könnten. Zum einen ist es der ärmere Nordteil und zum anderen der wohlhabende Süden. Allerdings hat sich die Stärke dieser Unterteilung in den letzten jahrhunderten ein wenig verwischt und ist nicht mehr ganz so offensichtlich. Das Kreuz am Fluss verleiht der Innenstadt ihren ganz persönlichen Charakter. Über der Liffey führen zahlreiche Brücken auf die andere Seite des Flusses. In den Hauptachsen der Stadt O’Connel Street, Grafton Street und Hartcourt Street befindet sich die Mehrzahl der städtischen Kaufhäuser, aber auch der das Trinity College und der städtische Park. Vor allem im gebiet um den Merrion Square glänzen die Straßen im georgianischen Stil. Dieses Gebiet wird von der North Circular Road umschlossen und der South Circular Road umschlossen.

Die Wohnquartiere, von denen manche noch durch Einheit glänzen, befinden sich außerhalb der irischen Innenstadt in den Randgebieten. So besteht das Arbeiterviertel Cabra bis heute aus langen winzigen Reihen mit Backsteinhäusern. Ein gutes Beispiel für eine wohlsituierte Mittelstandssiedlung ist hingegen Marino. Seit dem Jahr 2003 ist der errichtete Spire des britischen Architekten Ian Richie ein neues Wahrzeichen der Stadt. Der Spire befindet sich vor dem Hauptpostamt in der O’Connel Street. Er ist eine 120 Meter hohe Säule aus Edelstahl, die sich von einem Durchmesser von drei Metern an der Basis bis auf fünfzehn Zentimeter in der nachts beleuchteten Spitze verjüngt. Als Kulturviertel der Stadt konnte sich Temple Bar herauskristallisieren. Nachts erwartet Touristen und Einheimische gleichermaßen ein aufregendes Nachtleben.

Städtereisen nach London

London die Stadt an der Themse ist Europas Trendmetropole Nummer eins und Europas heimliche Hauptstadt. Neben Berlin und Paris gehört London zu den Top 3 Europas.

London hat gerade für den Städtereisenden eine Menge zu bieten. Sei es nur ein Kurzaufenthalt oder eine längere Entdeckungstour durch Englands Hauptstadt, eine Reise ist die Stadt an der Themse immer wert. London gehört zu den größten Städten Europas mit etwa 7,5 Millionen Einwohnern in „greater London“ dem Großraum London. Die Stadt bietet Besuchern eine Fülle von Möglichkeiten. Die weitreichende Geschichte der Stadt spiegelt sich in vielen großartigen Bauwerken wieder. So gehört der Buckingham Palast sicher zum Pflichtprogramm eines London Besuches. An ausgewählten Tagen ist es sogar möglich, den Palast nicht nur von außen sondern auch von innen zu bewundern. Ebenfalls zum königlichen London zählt der St. James’s Palast. Der als offizieller Verwaltungssitz der königlichen Familie genutzte Palast befindet sich in der City of Westminster. In früheren Zeiten war der Palast einst die offizielle Residenz der Königsfamilie.

Das Wohnhaus der verstorbenen Königin Mutter Clarense House liegt innerhalb der Mauern des Palastes. Für Touristen besonders spannend sind die Wachablösungen vor dem Palast. Weltberühmt und eines der Wahrzeichen für London ist die Tower Bridge. Die Brücke über die Themse wird traditionell in den Lieblingsfarben des amtierenden Monarchen gestrichen. In unmittelbarer Nähe zur Tower Bridge liegt der düstere Tower of London. Der Tower of London wurde sowohl als früher Sitz der englischen Könige als auch als Gefängniss benutzt. In seinen Mauern werden die britischen Kronjuwelen sicher verwahrt. Berühmtestes Stück ist sicherlich die Krone von Königin Elisabeth mit dem Koh-i-Noor Diamanten als Prunkstück.

London ist jedoch nicht nur Geschichte und Geschichten. Im modernen London bildet eines der größten Riesenräder der Welt das London Eye einen touristischen Fixpunkt. Eine Städtereise nach London bietet immer wieder aufs neue Entdeckungen, zu umfangreich ist die Geschichte der Stadt, zu schnell pulsieren die Adern der Stadt und zu viele Attraktionen bietet die Stadt ihren Besuchern, das sie mit nur einem Besuch alle abgearbeitet werden könnten.

Nizza – die Hauptstadt der Cote d’Azur

Nizza wird auch die Hauptstadt der Cote d`Azur genannt, die Stadt ist Dank seiner geografischen Lage und den hervorragenden klimatischen Bedingungen bei Besuchern aus dem In-und Ausland sehr beliebt. Die Stadt hat etwa 370.000 Einwohner und bereits 1890 wurden im Winter 22.000 Übernachtungen verzeichnet. Nachdem sich in der Antike Phokesen, Liguren, Griechen und Römer im heutigen Nitta ansiedelten, wurde es 1860 endgültig französischer Besitz.

Heute zählt Nizza zu den bekanntesten Städten Frankreichs, in der nahezu das ganze Jahr über Saison ist. Sie hat sich zu einer modernen und bunten Stadt entwickelt, in der viele kulturelle Veranstaltungen wie Kongresse, Ausstellungen und Festivals stattfinden. Das Wahrzeichen der Stadt – die Promenade de Anglais – hat sich im Laufe der Jahre zu einem Treffpunkt von Menschen aus aller Herren Länder entwickelt. In der Kunstszene hat sich Nizza zur Metropole entwickelt, besondere Highlights sind verschiedene Museen mit Werken namhafter Künstler wie zum Beispiel Manet oder Degas im Museum des Beaux Arts.
Henri Matisse verbrachte bis zu seinem Tod im Jahr 1954 seinen Lebensabend in Nizza, die Privatsammlung ist im Museum Matisse zu sehen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Hauptbahnhof „Gare Centrale“, verschiedene Plätze wie der „Place Garibaldi“ oder der „Place Francois“ beziehungsweise das berühmte „Cafe de Turin“.

Altstadt, der Burghügel oder die verschiedenen Theater sind weitere kulturelle beziehungsweise architektonische Highlights von Nizza. Nicht auslassen sollte der Besucher den weltberühmten Blumen-und Gemüsemarkt an der Cours Saleya, wo es neben hunderten von Gewürzen einheimische Spezialitäten wie Olivenpaste, eingelegte Tomaten oder Honig zu erwerben gibt. Allgemein lässt sich sagen, dass Nizza ein erstklassiger Ort für den „Urlaub zwischendurch“ ist. Hier kann man den Frühling bereits erleben, wenn es bei uns noch bitterkalt ist – und den Sommer kann man dort noch verlängern, wenn in anderen Regionen der Herbstregen nieder prasselt und die Blätter von den Bäumen fallen.

Rijeka in Kroatien

Im Norden der Kvarner Bucht liegt Rijeka, die drittgrößte Stadt Kroatiens. Mitten durch die Stadt fließt der Fluss Rjecina, von dem die Stadt ihren Namen hat. Rijeka erreichte unter der Herrschaft der Habsburger einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung, war Anfang des 20. Jahrhunderts 19 Monate lang Freistaat und gehörte zu Italien, ehe es 1947 der Föderation Jugoslawien zugeordnet wurde.

Die mehr als 150.000 Einwohner zählende Stadt hat den größten Handelshafen Kroatiens, ein unbedingtes Muss für jeden Besucher ist die Festung Tsrat aus dem 13. Jahrhundert: Sie liegt hoch über der Stadt und von hier aus kann man einen wundervollen Ausblick genießen. Weiterhin gehören der markante Stadtturm, das Gotteshaus Mariä Himmelfahrt aus dem 13. Jahrhundert, die barocke Kathedrale St. Veit sowie die Ruinen des Verteidigungssystems aus dem römischen Reich zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das Marinemuseum ist ebenso einen Besuch wert wie das naturwissenschaftliche Museum oder das Museum für moderne Kunst.

Ein besonderes Highlight im Veranstaltungskalender Rijekas ist der Karneval, der zehn Tage dauert und jährlich Hunderttausende von Besuchern zu vielen traditionellen Umzügen anzieht. In der Region um Rijeka halten sich die Hälfte aller ausländischen Kroatien-Besucher auf. Neben dem Tourismus spielt der Handel in der drittgrößten Stadt Kroatiens eine wesentliche Rolle.

Zahlreiche Messen wir Frühjahrsmesse, Nautica, internationale Automobilausstellung oder die nordadriatische Messe locken jährlich Tausende von Besuchern aus aller Welt an. Die Biennale der Jugend, eine internationale Ausstellung für Nachwuchskünstler, sowie diverse Musik-und Theateraufführungen in der Altstadt sind nur einige der Kulturveranstaltungen, die jährlich in Rijeka durchgeführt werden. Die Stadt ist nicht nur ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt, unweit von Omisalj liegt ein internationaler Flughafen.

Florenz – Die Stadt der Kunst

Florenz ist eine Stadt der Kunst mit ca. 350 000 Einwohnern. Sie liegt an den Ufern des Arno und ist von sanften Hügeln umgeben, welche viele Oliven und Weingebiete besiedeln. Die Renaissance hat dort den Ursprung und es ist daher schier unglaublich, welche Massen deswegen in die Stadt strömen. Bis heute streiten sich viele Wissenschaftler, wann genau diese Ihre Gründung hat.

Eine, und es soll viele verschiedene Versionen geben, ist die, dass Julius Caesar Florentina um ca. 59. v. Chr. gegründet haben soll. Florenz war schon zu früher Zeit eine wichtige Garnisonenstadt an einer engen Furt vom Arno in Italien. Aus dieser Zeit ist bis heute eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten entstanden. Diese Stadt mag zwar in vielen Punkten wie ein Dornröschenschlaf sich hingeben, jedoch at dies nur den Anschein. Florenz erliegt in jedem Sommer den Verkehrsinfarkt und die trockene Hitze trägt auch seinen Teil bei.

Man sollte also viel besser die zahlreichen wie auch guten Verkehrsmöglichkeiten in Florenz nutzen. Einmal in der Innenstadt angekommen, sind es zu den Sehenswürdigkeiten ganz wenige Schritte, wobei man auch den typischen Flair dieser Stadt hautnah spüren und erleben kann. Eine der wichtigsten Kunstgalerien in Italien sind die Uffizien. Diese wurden durch einen Anschlag der Maffia schwer beschädigt und es begann eine riesige Investition von rund 60 Mio. € und wurden auch gleichzeitig um das doppelte vergrößert.
In Florenz kann man auch der wunderbaren Toskanischen Küche begegnen. Auch in zahlreichen Cafes, Bars und Restaurants kann an sich gut verpflegen.

Selten dürfte auch die Dichte der Ein – und zwei Sterne Hotels so hoch sein, als wie in Florenz. Um diese Stadt in Ruhe genießen zu können, sollte man schon 4 – 5 Tage als Aufenthalt einplanen. Mit Sicherheit kann man sagen, dass keine langeweile aufkommen wird.